Ein Sommernachtstraum
Fr-So 30./1./2. Dezember 2019
Sa 27. April 2019

In jenen fernen Zeiten, als Elfen und Geisterwesen noch in den Wäldern hausten, irren Liebende durch den finstren Zauberwald auf der Flucht vor ihrer verbotenen Liebe.

Doch auch der König der Elfen versucht in dieser Nacht endlich nach jahrtausendlangem Sehnen die Liebe der Elfenkönigin zu erringen. Ein böses Spiel wird mit den Sterblichen getrieben, mit Zaubermacht wird deren Liebe neu entfacht und zum Erlöschen gebracht.
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NEUINSZENIERUNG
Shakespeare in love
14./15./16./21./22./23. Dezember 2018
1./2./3./9./10./15./16./17. Februar 2019
8./9./10. März 2019. 
London im Jahre 1593. Der Dichter William Shakespeare verzweifelt bei der Arbeit an seinem neuen Drama “Romeo und Ethel, die Piratenbraut“. Doch dann findet er für die Nebenrolle der Julia die junge Viola, welche, in Männerkleider gehüllt, ihm sein Herz und seinen Verstande raubt. Und so führt Shakespeares Weg in Glorie und in Untergang.

Götter von den Sternen
8. Dezember 2018 
Ein Theaterabend über Sinn und Unsinn der Prä-Astronautik.
Wurde die Erde vor Jahrtausenden einst von Ausserirdischen besucht? Sind die Götter in Wahrheit nichts anderes als die verschütteten Erinnerungen an diese Besuche extraterrestrischer Wesen?

Die Leiden des jungen Werther – Fr-So 4./5./6.  Januar 2019
Der gealterte Goethe blickt am letzten Abend seines Lebens zurück, erinnert sich, wie er einst im Frühling seines Lebens in der jungen Lotte die Liebe zu finden glaubte, wie er raste vor Glück, und tobte vor Verzweiflung, wie er als Werther an der Liebe und der Welt verzweifelte, bis nur noch der Tod ihm als letzter Ausweg erschien. Das Ganze wird um-rahmt von einem Panoptikum der komödiantischen Nebenfiguren, welche Werther in Verzweiflung und Wahnsinn treiben.
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Faust  J.W. Goethe
12./13./24./25.  Januar 2019
8. Februar 2019
19./20./21. April 2019
Doktor Faustus, welcher seine Seele, um den Preis der Erkenntnis, dem Teufel verschrieben, nimmt seinen Weg durch den gesamten Erdenkreis, vom tiefsten Höllenschlund hinauf bis an die Sterne, durch alle Abgründe der menschlichen Leidenschaften, bis er in dem Götterkind Gretchen endlich seine Sehnsucht zu stillen glaubt.
Halb mittelalterliches, zuhöchst erschröckliches Mysterienspiel um den armen Sünder Doktor Fausten und halb Drama um das Schicksal des modernen Menschen, welcher zwischen Gott und Teufel seinen Weg zum Glücke sucht.
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Dostojewski: Der Spieler
18./19./20.  Januar 2019

12./13./14. April 2019

Das zerrissene Genie Dostojewski verzweifelt an der Arbeit an seinen neuem Roman „Der Spieler“, der von ihm selbst und seinen eigenen Abgründen handelt: Der Sucht nach dem Roulettetisch, die Lust am Untergang und die Liebe zum Verlieren.
Zerfressen von Selbsthass und Lebensgier diktiert er wie im Fieber diese Geschichte des Abgrunds der jungen Anna, durchlebt dabei den Kampf mit seinen eigenen Dämonen und sucht nach Sühne für seine Schuld.
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Woyzeck
15./16./17.  März 2019 
Dieses unvollendet gebliebene Meisterwerk wird von der Dramatischen Bühne als schaurig schöne expressionistische Morität über die Nichtigkeit alles menschlichen Seins auf die Bühne gebracht, voll gallig böser Komik und verzerrtem Fieberwahn, der schwarze Traum eines sterbenden Genies.

Romeo & Julia
22./23./24.  März 2019
Die Historie wie Romeo Juliens Herzen einst gewann,
und wie deren Liebe dann sogleich verrann.
Von den zwei ew´gen Brüdern, der Liebe und dem Tod,
und wie höchste Seligkeit aus sich gebiert die tiefste Not,
wie Wonne und Pein auf´s innigst´ sind verschränkt,
und wie der Liebe Morgentau mit Blute ist durchtränkt.

Gefährliche Liebschaften 
5./6./7.  April 2019
In der überhitzten, morbiden Atmosphäre des Rokokko treiben die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont ihr teuflisches Spiel. Der kalte Verführer Valmont soll die tugendhafte Madame de Tourvel betören und verliebt sich dabei, ohne dass er es bemerkt, zum ersten Mal in seinem Leben. Immer tiefer verstricken sich die beiden Intriganten in das Netz ihres eigenen Spieles, bis sie schliesslich selbst zu Figuren ihres eigenen Komplottes werden.

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 
26./28.  April 2019
Der Hochstapler und Trickdieb Felix Krull lügt, täuscht und lächelt sich durch sein Leben.
Er trickst sich durch die Musterung zum Militär, erteilt als falscher Priester die Absolution der Verführung, dirigiert als Meister der neuen Musik seine atonalen Werke, verkauft als Kunstmaler seine abstrakten Pinselstriche für 3000 Pfund pro Klecks, veräußert Wertpapiere ohne Wert und schwört Schwüre ohne Sinn.

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