Das ergötzlich Schauspiel um des Königs Musketiere sollet ihr nun sehen wie Träume erstrahlen und zugrunde gehen Eine Geschicht voller Degenkampf und Abenteuer voller Sehnsuchtsträum, Tollerein und Liebesfeuer Wie auch die, die junge Helden einmal waren alt und grau dann werden mit den Jahren und, wie Schnee der sich auf Frühlingsblüten legt die Träume, von denen die Seele leis erbebt von der Wirklichkeit eingeholet werden im Winter des Lebens dann ganz leise sterben Die Historie um die drei Musketiere, um die Abenteuer des D’Artagnan, um die Intrigen des Kardinal Richelieu und seiner finsteren Creatur Rochefort, voller Degenkämpfe, Pösselei und Melancholie. Dreissig Jahren nach ihren Heldentaten treffen sich die 4 Musketiere wieder, alt, zerstritten und verbittert. Ein letztes Mal noch erinnern sie sich zurück an ihre goldenen Tage, wie sie sich einst beim Duelle auf Leben und Tod kennen lernten, wie sie den Gefangenen mit der eisernen Maske aus dem Kerker befreiten, erinnern sich ihrer wilden Saufgelage und ihrer Liebeswirren, und wie sie, das Herz voller Hoffnung, einstens Glück fanden. Doch nun, alt und krank, die Seele schwer von zerbrochenen Sehnsüchten, müssen sie kämpfen noch ein letztes Mal, finden ihre Freundschaft und ihre Träume wieder und brechen auf zu ihrer letzten Schlacht. Ein Schauspiel voller Witz und Schwermut darüber, dass auch die tollkühnsten Helden einmal alt werden, und dass auch in der Asche der Vergangenheit noch der Funken der Sehnsucht glüht. Premiere Fr. 04. März 2005 | |  |
Ensemble:
Text und Regie
| | Thorsten Morawietz
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Athos, Richelieu
| | Armin Drogat
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Madeleine, Spion
| | Simone Greiß
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Porthos, Rochefort
| | Sebastian Huther
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D´Artagnan
| | Thorsten Morawietz, Peter Kempkes
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Aramis, König Louis
| | Detlev Nyga |
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Musik
| | Armin Drogat
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Bühnenbild
| | Simone Greiß, Markus Schlenk, Désirée Piniella
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Bühnentechnik
| | Jens Hagemann, David Lang
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Leitung "Kinder des Olymp"
| | Verena Hirschmann |
Kostüme
| | Evi Schnatz, Anneliese Meister, Désirée Piniella, Maria Ita Buelta Valdes
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Technik
| | Prisca Ludwig |

Pressestimmen:
"Ein köstlicher Kommödienspaß." (Offenbach Post)
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