Eine KZ- Komödie aus dem 1000jährigen Reich
Deutsche Soldaten vor Stalingrad beschliessen den Kannibalismus zur Erhaltung ihrer Kampfkraft, der Führer heiratet Eva Braun und andere Alpträume aus vergangener Zeit.
Zwischen zarter poetischer Komödie und bösartigem Aberwitz entfaltet sich dieses Schauspiel aus dem 1000jährigen Reich, welches lange nicht so vergangen ist, als wir glauben.
Premiere Fr. 15. Juni 2001
Ensemble:
| Text und Regie | Thorsten Morawietz | |
| Francesco, Soldat | Armin Drogat | |
| Albertina, Tochter | Raiija Siikavirta | |
| KZ-Ärztin, Mutter, Soldat | Verena Hirschmann | |
| SS-Offizier, Vater, Soldat | Christoph Maasch | |
| Alberto, Unteroffizier, Sohn | Alexander Stoll | |
| sowie die „Kinder des Olymp“ | ||
| Technik | Prisca Ludwig | |
| Bühne | Jens Hagemann, Raiija Siikavirta |
Pressestimmen:
"Starkes Stück mit einfachen Mitteln" (Offenbach Post)














