In den hermetisch abgeschlossenen Kosmos einer Nervenheilanstalt, voller Abartigkeit und krankhaftem Wahn, kommt ein Neuankömmling: MacMurphy, Kleinkrimineller mit Lebenskraft und Energie, der die Insassen aus ihrer Lethargie rüttelt und ihnen wie aus dem Nichts neuen Mut und Lebenskraft gibt. Doch das System aus Therapie, Medikamenten und Elektroschock wehrt sich gegen diesen Einbruch in das Althergebrachte, will alle Kraft und Lebensfreude zurück hinter die Gitter der Ordnung zwängen. Die Stationsschwester Ratched beginnt ihren Kampf gegen den Aussenseiter, bis es sich zuspitzt zum Krieg auf Leben und Tod, die vermeintlichen Irren plötzlich viel normaler wirken als ihre Doktoren und bei dem sich die Frage stellt, was Wahnsinn ist und was Normal. Berühmt geworden durch die Verfilmung mit Jack Nicholson entfaltet sich ein halb düsteres, halb grotesk komisches Spiel um die Abgründe der menschlichen Seele. Premiere Fr. 14. Oktober 2005 | |  |
Ensemble:
Text und Regie
| | Thorsten Morawietz |
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MacMurphy
| | Peter Kempkes
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Schwester Ratched
| | Verena Hirschmann |
Harding
| | Simone Greiß
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Cheswig
| | Sarah Kortmann
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Billy Bibbit
| | Armin Drogat
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Bromden
| | Andreas Konzack
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| | | sowie die "Kinder des Olymp"
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Musik
| | Armin Drogat
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Technik
| | Nina Koempel, Prisca Ludwig
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Kostüme/Requisiten
| | Evi Schnatz, Anneliese Meister
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Bühne
| | Jens Hagemann, Markus Schlenk
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Pressestimmen:
"Eine kluge, geschickte Inszenierung." (Frankfurter Neue Presse)