Und so dies dööflich manchmal klinget, verdrehet und geschraubt, hundsföttisch langatmig und auch angestaubt, so die Reime des öftern an den Haaren herbeigezogen, mit der Brechstang´ gefügt und den Fingern ausgesogen, so habet Mitleid, denn dies ist bei Reimen so der Brauch. Ein Diletant hat es geschrieben und Diletanten spielen´s auch.
Cyrano de Bergerac mit der langen Nase und der schüchternen Seele, der Dichter und Soldat, Abenteurer und Phantast, unglücklich verliebt in seine schöne Cousine Roxane, doch zu furchtsam, ihr seine Liebe zu offenbaren, schreibt er stattdessen glühende Liebesbriefe an sie unter fremden Namen und gewinnt so ihr Herz und verliert es doch zugleich.
Premiere Fr. 02. Mai 1997
Ensemble:
| Text und Regie | Thorsten Morawietz | |
| Narr | Armin Drogat | |
| Christian de Neuville | Jens Hagemann | |
| Cyrano de Bergerac | Thorsten Morawietz, Julian König | |
| Roxane | Sarah Kortmann | |
| Graf Guiche | Detlev Nyga | |
| Musik | Armin Drogat | |
| Bühnenbilder | Simone Greiß | |
| Technik | Sebastian Huther, Prisca Ludwig |
Pressestimmen:
"Eine hinreißende Inszenierung" (FAZ)

















